Entscheidungen

Wann stehe ich auf? Um 6 oder um halb 7? Was esse ich zum Frühstück? Toast oder Cornflakes? Gehe ich duschen oder wasche ich mir nur die Haare? Welches Handtuch nehme ich um mich abzutrocknen? Das grün gestreifte oder das blau gepunktete? Welche Hose ziehe ich an? Die blaue oder die rote? Um welche Uhrzeit gehe ich aus dem Haus? Um 7 oder um kurz nach 7? Mit welchen Leuten rede ich heute? Mit meinen Freunden oder mit Leuten mit denen ich sonst nicht so viel rede? Welchem Unterricht folge ich? Mathe oder Deutsch? Wann störe ich den Unterricht? Tue ich es überhaupt? Gehe ich zum nächsten Fachraum, oder lasse ich Chemie heute einfach mal ausfallen? Renne ich zur Bahn oder nehme ich die nächste? Setze ich mich neben die junge Frau oder ihr gegenüber? Setze ich mich überhaupt dort hin? Setze ich mich vielleicht neben die ältere Dame auf der anderen Seite oder lehne ich mich lieber ans Fenster, ihr gegenüber? Steige ich aus oder fahre ich einfach weiter? Gehe ich sofort nach hause oder schaue ich erst noch in meinem Lieblingsbuchladen vorbei? Mache ich meine Hausaufgaben oder mache ich lieber etwas anderes? Gehe Ich früh schlafen oder lese ich noch ein Buch? Schlafe ich auf der rechten Seite ein oder doch lieber auf dem Rücken?

 

Und was ist, wenn ich mich dafür entscheide um halb 7 aufzustehen? Werde ich dann noch genug Zeit haben zufrühstücken? Schaffe ich es überhaupt meine Haare noch zu waschen und das blaue Handtuch zu benutzen? Würde ich dann überhaupt die rote Hose anziehen oder hätte ich um halb 7 eher Lust die blaue zu nehmen? Schaffe ich es dann noch rechtzeitig um 7 loszugehen, statt um kurz nach 7? Hetze ich mich dann ab und verpasse die Bahn, weil ich durch das ausgelassene Frühstück nicht genug Energie habe zu rennen? Habe ich dann gar keine Lust mehr mit Leuten zu reden? Bin ich dann überhaupt motiviert irgendeinem Unterricht zufolgen? Oder störe ich die ganze Zeit? Würde ich dann in Chemie vielleicht einschlafen, weil ich keine Energie habe? Würde ich zu spät aufwachen und dann die nächste Bahn nehmen? Begegne ich dann der älteren Dame und der jungen Frau vielleicht gar nicht? Muss ich dann alleine sitzen oder treffe ich vielleicht sogar auf eine bekannte Person? Verquatsche ich mich dann vielleicht und würde einfach weiter fahren? Wäre ich dann zu spät um mir noch ein Buch zukaufen und würde auf direktem Wege nach Hause gehen? Hätte ich deshalb dann schlechte Laune und keine Lust Hausaufgaben zumachen? Hätte ich dann vielleicht so viel Zeit, dass mir langweilig wird und ich deshalb früh schlafen gehe? Würde ich noch darüber nachdenken, dass ich morgen etwas früher aufstehe und dabei auf dem Rücken liegen?

 

Ich entscheide mich für dies. Daraus ergibt sich das.

Lerne ich daraus?

 

Oder würde ich alles noch mal genau so machen?

1 Kommentar 5.10.10 15:41, kommentieren

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ein paar flüchtige "Nacht"gedanken..

Hilflosigkeit.. meiner meinung nach eins der schlimmsten gefühle, das ich kenne.. man sitzt, liegt, steht, hockt, kniet irgendwo.. vielleicht tigert man auch herum.. vielleicht lenkt man sich auch ab, damit die hilflosigkeit nicht über einen herein fällt..

eigenlich direkt nach der Hilflosigkeit kommt die innere Unruhe.. irgendwas hällt einen immer auf.. irgendetwas schafft es einen immer wieder aus dem Bett zu jagen und nachzusehen ob alles in ordnung is..

veränderung.. kein gefühl und dennoch manchmal unerträglich.. veränderungen sind doch gut.. ja, aber nicht immer.. die art der veränderung spielt hier eine sehr große rolle.. verändert durch die pubertät? verändert durch bestimmte geschehnisse?..

Angst.. vielleicht ist auch die Angst das schlimmste gefühl, dass ich kenne.. wobei Angst, Hilflosigkeit und innere unruhe nicht weit voneinander entfernt liegen.. doch auch angst ist nicht gleich angst.. wovor hat man angst? vor einem dunklen weg? vor veränderungen? vor menschen? vor tieren? vor bestimmten ereignissen?..

 

~einfach eine schöne melodie..~

1.7.08 23:57, kommentieren

..fliegen..

Still sitzt sie da. Gefangen. In sich selbst, in ihrem Kopf. Wünscht sich frei zu sein. Zu schweben. Zu fliegen. Frei. Wie ein Vogel. Über den Wolken, unter den Wolken, in den Wolken. Von oben auf alles zu schaun. Einen Ort zu verlassen, wenn man an ihm nicht mehr bleiben möchte. Irgendwohin fliegen. Wo sie sich selbst nicht auskennt. Sie hat kein Ziel. Sie möchte einfach weg. Raus. Raus aus sich selbst, raus aus ihren Gedanken. Raus aus allem. Einfach die Flügel ausspannen und blind fliegen. Sich vom Wind leiten lassen, das ist alles was sie möchte. Alles, was sie sich jemals gewünscht hat. Ihre Gedanken breiten ihre Flügel aus, wollen starten. Sie fliegen in den Himmel. Und irgendwann wird sie selbst dort ankommen. irgendwann wird sie frei sein. und nicht mehr gefangen. Frei. Wie ein Vogel.

Sie fliegt immer weiter. Ihre Gedanken nehmen sie mit in die schöne Welt. In die Welt mit Frieden. In ihre Welt. In die Welt in der alles ist, wie sie es sich vorstellt. Sie spürt den Wind auf ihrem Gesicht. Spürt das Glück um sie herum. Die Traurigkeit fällt hinab. Auf die Erde zurück. Helles Licht umgibt sie. Glück. Fröhlichkeit. Freiheit. Noch nie hat sie das so intensiv gefühlt. Sie fliegt weiter. Ihren Gedanken hinterher. Die traurigen Erinnerungen. Die traurigen Momente. Die traurigen Gedanken. Fallen weiter auf die Erde. Die Trauer bröckelt vom Glück ab. Übrig bleibt das goldene Licht, dass sie umgibt. Doch die schwarzen Bänder der Trauer ziehen auch goldene Fäden des Glücks mit hinunter. Von zeit zu Zeit wird das Licht um sie herum immer dunkler. Es verblasst langsam. Auch die Glücklichen Momente, Erinenrungen und Gedanken fallen langsam und gleichmäißg zu Boden. Nur eine kleine, kindliche Gestalt bleibt übrig. Eine kleine, kindliche Gestalt ohne helles Licht und ohne dunkles Licht. Sie wirkt fast mikrig wie sie durch die Lüfte schwebt. Ganz ohne Glanz. Stattdessen umgibt sie der blaue Faden der gleichgültigkeit. Immer fester bindet er sich um ihren kleinen Körper. Immer fester wickelt er sich um ihren Hals. Bis sie keine Luft mehr kriegt. Doch sie fliegt weiter. Den leitenden Gedanken hinterher. Sie hat sich verhädert. In der Gleichgültigkeit. Es kostet sie Kraft weiter zufliegen. Es kostet sie Kraft die Gedanken klar zusehen. Trotzdem versucht sie es. Die Gleichgültigkeit zieht sie langsam zu Boden. Sie kämpft, wie ein Fisch, der gestrandet ist. Doch je mehr sie kämpft desto mehr wird sie zu Boden gerissen. Irgendwann ist sie nur noch wenige Zentimeter vom Boden entfernt. Sie hört auf sich zu wehren. Die Gleihgültigkeit stranguliert sie. Ist ihr letztendlich überlegen. Sie liegt am Boden. Schwach. Vom Kämpfen. Langsam schließt sie ihre Augen und im gleichen Moment wacht sie auf. Ein Traum. Und sie ist wieder gefangen. In sich selbst. In ihrem Kopf. Still sitzt sie da.

21.5.08 23:14, kommentieren

Die Welle..

Heute wars denn endlich soweit.. wir ham die Welle gesehn.. was mir dabei durch n Kopf geht..? ne Menge.. es sind teilweise einzelne Sätze wie "Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer.." aber auch Themen die kurz angesprochen werden wie "stolz auf sein Land sein".. da wirft sich eine der vielen Fragen auf über die ich stundenlang debatieren könnte. Wieso darf jeder Mensch auf der Welt stolz auf sein heimatland sein nur die Deutschen nicht? Wenn ich sage "Ich bin stolze Deutsche" würde ich sfort als Nazi abgestempelt werden. Aber wenn .b. ein Amerikaner sagt "Ich bin stolzer Amerikaner" wer würde da sagen dass dieser Ami ein nazi ist? Nazi bedeutet ja nicht, dass man für Hitler ist, sondern lediglich "Nazionalsozialist".. jeder kann ein Nazi sein ohne auch nur an Hitler zudenken..

was ich noch denke..? Das es beängstigend ist, wie leicht man einen Menschen beeinflussen kann.. Ganz besonders die, die nicht gemocht werden und keine Freunde und keine Familie haben...

Außerdem kann ich den Lehrer verstehen.. Klar ist es toll angehimmelt zu werden.. es ist toll wenn jeder das macht was man sagt.. ist ja auch einfacher.. wir wären keine Menschen wenn wir nicht immer den einfachen Weg wählen würden..

Wie ich mich nach dem Film gefühlt hab..? Klein und hilflos.. mir ging der Film ziemlich nah.. der war sehr realistisch.. als ich aus dem Kino gegangen bin kam mir die Fröhlichkeit drumherum und mein Leben unwirklich vor..

Was ich traurig finde ist die Tatsache, dass Leute dabei warn, die das völlig kalt gelassen hat... jaa.. wie lustig da schießt ein Junge einen anderen an und das wird erstmal kommentiert mit "haaahaaa guck mal wie der aussieht! was zieht der denn für ne fresse?! haaahaaa!".. das zeugt natürlich von umheimlicher intelligenz.. ich weiß nicht wie ich es einschätzen soll, aber ich glaube dass die, die sich über den Film lustig gemacht, ihn nicht verstanden haben..

17.4.08 20:38, kommentieren

Einfach ein paar flüchtige Gedanken..

Letztens hat jemand, der mir sehr nahsteht gesagt "Ich bin auch nicht mehr die jüngste.. Ich hab nicht mehr viel Zeit.. ich will am Ende nicht da stehen und sagen 'Es ist alles schief gegangen..'.."

Um ehrlich zu sein hat das ne ganz schöne Welle in mir ausgelöst.. das hier ganz genau zu beschreiben wäre nem Tagebucheintrag ähnlich und das is mir zu persönlich.. was ich aber eigentlich dazu sagen wollte ist, dass mir bewusst geworden ist wie kurz das Leben ist. Und wie viel Zeit wir vergeuden mit Kram, der total unnötig ist..

"Weißt du wie viel Sterne über Nacht verglühn? Weißt du wie viel rote Rosen allzu schnell verblühn? Weißt du wie viel Zeit man einfach so vergeudet und vertreibt, sie kommt nie zurück drum kümmer dich um die, die dir noch bleibt.."(Weißt du wie - Pur)

das trifft es ganz genau auf den Punkt.. Wir leben jeden Tag nach "Hey, bis morgen.." "hast du nächste woche schon was vor? Lass uns uns doch mal wieder treffen!" "Morgen ruf ich meine Freundin an, mit der ich seit jahren nichts zu tun hatte"... jedes einzelne menschliche Leben kann von heute auf morgen zu ende sein.. hart aber wahr.. Wieso leben wir trotzdem so, als würden wir ewig leben? Weil wir angst haben? Angst vor dem Tod? Ich glaube nicht, dass es einen einzigen menschen gibt, der angst vor dem tod hat. Es ist viel mehr die tatsache, dass es etwas im Leben eines Menschen gibt, dass er nicht kontrollieren kann und dass er nicht kennt.. ich denke dass es eher daran liegt, dass die meisten menschen angst vor dem tod haben.. das unbekannte wird gemieden. ist der tod deshalb ein tabu-thema? Genau wie alles andere auch, was den menschen unangenehm ist? "..Da ist jemand der Probleme hat.. einfach ignorieren, der wird sich schon einkriegen.. was soll ich mich darum kümmern? Das ist doch peinlich.. der ist nicht NORMAL.."  klasse Einstellung.. damit kommt man ganz bestimmt sehr weit.. wer entscheidet was NORMAL ist und was nicht? Gibt es jemanden, der sich hinstellt und sagt "deine nase gefällt mir nicht, du bist nicht NORMAL.." oder wie darf man sich das vorstellen? Ich weiß wie kleinkarriert das klingt, aber wer zum Henker legt fest was normal ist und was nicht? Nur weil ALLE so sind ist das NORMAL? Und wieder.. was der mensch nicht kennt findet er komisch und meidet er..

Ja, schaut einfach weg. Ignoriert alles was euch unangenehm ist. So wird sich ganz bestimmt einiges ändern. so werden wir ganz bestimmt bald in einer besseren welt leben...

16.4.08 22:22, kommentieren

Einfach ich

Ja, einfach ich. Bin ich wirklich so, wie manche mich sehen? Viel zu jung um sich probleme anzuhören und dabei zuhelfen? Zu klein um zu verstehen, was in der Menschlichen Seele so abläuft? Zu Naiv um die Welt zuverstehen? Vielleicht bin ich dies ja alles. Doch wieso fühle ich mich dann blöd, wenn jemand sagt "Ari, du bist zu klein!", "Ari, du bist zu jung!", "Ari, du bist so süß naiv!"

Aber ich bin nicht zu jung um anderen ihren Scheiß hinterher zuschleppen, nicht zu klein um mir blöde Kommentare anzuhören, nicht zu naiv um anderen etwas zu erklähren.

"Ari, du kannst das nunmal nicht", "Ari, seit wann kennst du denn Fremdwörter?", "Ari, frag nicht. Das ist einfach so". Diese Sätze höre ich so oft. Lohnt es sich dann noch zufragen? Fragen, um die Welt zu verstehen. Fragen, um zu wissen was los ist und was für Probleme man hat. Fragen, um nachzuvollziehen, wie die Menschliche Seele funktioniert? Doch wer sagt das schon einem zu jungem, zu kleinem und zu naivem Kind, wie ich es bin?

Für mich lohnt es sich nicht im Selbstmittleid zuversinken. Doch wenn ich zu jung, zu klein und zu naiv bin, wie schaffe ich es dann dieses hier zuschreiben? Wenn ich nicht wüsste, wie die Menschliche Seele funktioniert, würde ich es dann schaffen, das alles auszudrücken? "Ari, was kannst du schon für Probleme haben?" ja, was kann ich schon für Probleme haben. Happy. Das einzige Wort was ich zu kennen scheine. Immer freundlich. Nie darf ich sagen, was ich denke. Nie darf ich ausdrücken, was ich fühle. Denn wenn ich das tue, werde ich komisch angeschaut. "Ari, spinnst du?" Ja, vielleicht bin ich verrückt. Doch haben verrückte nicht auch Gefühle, die verletzt werden können? Haben verrückte nicht auch das Recht, sich so zugeben wie sie sind? Haben verrückte nicht auch Gedanken, die sie loswerden wollen?

Muss man denn immer eine Antwort auf alle Fragen parat haben? Reicht es nicht, wenn man zuhört und mitleidet?

Muss man immer punktum da sein, um keinen Streit mit der besten Freundin zu haben?

Muss man den anderen gefallen um richtig zu Leben?

Muss man unbedingt den Klassenclown spielen, nur um sich eigentlich zuverstecken?

Muss man Selbstbewusst sein, um fragen zustellen?

Muss man jemanden ärgern, um selber das zuverstecken, weshalb man den anderen provoziert?

Muss man Depressiv sein, um über das Sein dieser Welt nachzudenken?

Sollte es nicht so sein, dass jeder leben kann wie er möchte? 

Sollte es nicht so sein, dass jeder seine eigenen Gedanken hat und diese auch äußert?

Sollte es nich so sein, dass andere einen nehmen wie man ist?

Sollte es nicht so sein, dass man nicht nur auf die Äußeren Werte achtet? 

Sollte es nicht so sein?

In Wirklichkeit sind die anderen die Naiven. In Wirklichkeit sind die anderen zu jung. In Wirklichkeit sind die anderen zu klein. In Wirklichkeit liegt es an der Arroganz mancher, weshalb nicht jeder sein Leben so lebt, wie man es selber möchte. In Wirklichkeit sind die jenigen, die nach außen Selbstbewusst scheinen alles andere als das. In Wirklichkeit sind die ängstlichen die Mutigen. In Wirklichkeit sind die "hässlichen" die jenigen, die die wahre Schönheit in sich tragen...

1 Kommentar 14.4.08 19:39, kommentieren

Ich mach denn mal nen Anfang..

Hass. Das Gegenteil von Liebe? Wohl kaum, wenn es Menschen gibt, für die die Empfindung Hass noch zu schade ist.

Gleichgültigkeit. DAS ist das Gegenteil von Liebe.. Wenn man jemanden hasst ist trotzdem noch ein Gefühl da. Aber wenn man einem Menschen gleichgültig gegenüber steht, wo bleibt das Gefühl..?

Und das macht mir Angst. Es macht mir Angst zu wissen, dass es Menschen gibt die mir so egal sind, dass ich sie, obwohl ich sie kenne nicht vermissen würde, wenn sie von jetzt auf gleich von dieser Erde verschwinden würden. Der Gedanke macht mir Angst.. Das Leben macht mir Angst.. Worauf arbeiten wir in unserem Leben hin? Wir werden geboren, gehen in den Kindergarten, dann in die Schule, danach in eine neue Schule von dort aus vielleicht zur Uni, dann in den Beruf, irgendwann später gehen wir in Rente und vegitieren vor uns hin bis wir irgendwann an altersschwäche sterben. Wo bleibt da der Sinn? Was wäre denn, wenn niemand auf der Welt Geld hätte, es keine Schulen gäbe, niemand lesen und schreiben könnte und wir einfach LEBEN würden.. Leben und leben lassen.. Schlicht weg GLÜCKLICH sein..

Ich bin mir ebenfalls darüber im Klaren, dass es ohne Trauer kein Glück geben kann. Aber dann bin ich lieber gar nichts von beidem als beides. Alles oder nichts.. ich würde das Nichts wählen..

Wieso müssen Menschen sich gegenseitig immer übertrumpfen? Wenn auch nur ein einziger damit aufhören würde, wäre ein großer Schritt getan.

Wieso müssen Menschen immer zeigen wie mächtig sie sind? Wenn auch nur ein einziger seine Waffen wegstecken würde, wären wir dem Weltfrieden einen großen Schritt näher. Es ist naiv zu glauben, dass ein einziger die Welt verändern kann, ich bin mir dessen sehr wohl bewusst. Aber was ist, wenn dieser einzige der letzte Mensch ist der eine Waffe besitzt?

und...

"Was ist wenn der eine mehr als ein einzelnder wäre?"(Zitat aus "Die Bücherdiebin" von Markus Zusak) ....

2 Kommentare 14.4.08 14:59, kommentieren